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AED-Spende vom Verein run4kids Sömmerda zum 6. Handballtag

HSV Sömmerda 05 e.V. erhält AED-Spende vom Verein run4kids Sömmerda Im Rahmen des 6. Handballtages durfte sich der HSV Sömmerda 05 e.V. über eine besondere Spende freuen: Der gemeinnützige Verein run4kids Sömmerda übergab dem Verein einen Automatisierten Externen Defibrillator (AED). Finanziert wurde der AED aus den Überschüssen des Summerbeats Festivals in Schallenburg, das von der Firma AP Massivbau unterstützt und begleitet wurde. Damit wird ein Teil des Erfolges des Festivals in ein Projekt investiert, das nachhaltig Sicherheit schafft und im Ernstfall Leben retten kann. Die symbolische Übergabe erfolgte an den Vorsitzenden des HSV Sömmerda, Thomas Hollenbach. Überreicht wurde das Gerät von den Vorsitzenden von run4kids, Daniel Voigt und Bastian Wulf, sowie von Steven und Angelina Paul von AP Massivbau. HSV-Vorsitzender Thomas Hollenbach bedankte sich im Namen des gesamten Vereins für die wertvolle Unterstützung: „Ein AED kann im Notfall entscheidend sein. Wir sind sehr dankbar, dass run4kids gemeinsam mit AP Massivbau den HSV Sömmerda auf diese Weise unterstützt. Dieses Engagement ist ein starkes Zeichen für unsere Gemeinschaft und das Ehrenamt.“ Mit der Spende wurde nicht nur ein wichtiger Beitrag für die Sicherheit geleistet, sondern auch ein sichtbares Signal für das Miteinander von Vereinen, Sponsoren und ehrenamtlichem Engagement gesetzt. Der HSV Sömmerda 05 e.V. bedankt sich herzlich bei run4kids Sömmerda sowie AP Massivbau für diese bedeutende Unterstützung. ©Foto: Karina Heßland Wissel

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Pressemitteilung 6. Handballtag / Rückerstattung Tickets

6. Sömmerdaer Handballtag findet statt – Eintritt frei für alle Besucher Trotz der kurzfristigen Absage des ursprünglich geplanten Highlight-Spiels mit dem Thüringer HC wird der 6. Sömmerdaer Handballtag in der Unstruthalle Sömmerda wie geplant stattfinden. Der HSV Sömmerda hat sich entschieden, den Tag mit einem abwechslungsreichen Handballprogramm zu gestalten und setzt dabei auf die eigenen Stärken: die Jugend-, Frauen- und Männermannschaften des Vereins. „Natürlich hätten wir uns sehr gefreut, den Thüringer HC in Sömmerda begrüßen zu dürfen. Durch die Nominierung des THC für den Handball Super Cup in München war das jedoch nicht möglich. Wir haben uns deshalb bewusst entschieden, den Handballtag nicht abzusagen, sondern ihn mit unseren eigenen Teams als sportliches und gemeinschaftliches Ereignis für die ganze Region zu gestalten“, erklärt der Vorstand des HSV Sömmerda. Um allen Handballfans den Zugang zu ermöglichen, hat der Verein beschlossen, den Eintritt komplett kostenfrei zu gestalten. Damit soll der Handballtag 2025 zu einem Festtag für die gesamte Region werden – ein Tag, an dem der Sport, die Gemeinschaft und die Begeisterung für den Handball im Mittelpunkt stehen. Rückerstattung bereits gekaufter TicketsFür Besucherinnen und Besucher, die bereits Eintrittskarten erworben haben, gibt es klare Regelungen: Physische Tickets können bei Hollenbach Optik in Sömmerda zurückgegeben werden. Online-Tickets werden nach einer kurzen E-Mail mit Angabe des Namens an handballtag@hsv-soemmerda.de unkompliziert erstattet. „Wir wissen das Vertrauen und die Unterstützung unserer Fans und Partner sehr zu schätzen. Mit der Entscheidung für freien Eintritt möchten wir etwas zurückgeben und gleichzeitig möglichst viele Menschen einladen, die Faszination des Handballs zu erleben. Wir sind überzeugt: Der Handballtag wird auch in dieser Form ein voller Erfolg – getragen von den Teams des HSV und der großartigen Stimmung in unserer Halle“, so die Verantwortlichen weiter. Der HSV Sömmerda bedankt sich bei allen Unterstützern, Sponsoren und Helfern, die den Handballtag möglich machen, und lädt die ganze Region ein, gemeinsam einen besonderen Tag in der Unstruthalle zu erleben. Kontakt für Rückfragen:HSV Sömmerda 05 e.V.E-Mail: handballtag@hsv-soemmerda.de

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Spielbericht: SV Pektus Wutha-Farnroda vs. HSV Sömmerda 05

Spielbericht: SV Pektus Wutha-Farnroda vs. HSV Sömmerda 05 27:25 (HZ: 13:12)   Am vergangenen Samstag stand für die 1. Männermannschaft des HSV Sömmerda 05, das bislang wichtigste Spiel der Saison vor der Tür. Gegen den direkten Nachbarn im Tabellenkeller der Landesliga, den SV Petkus Wutha-Farnroda e.V., galt es, wichtige Punkte mit nach Hause zu nehmen und ein klares Zeichen für den angenommenen Abstiegskampf zu setzen. Mit einem breit aufgestellten Kader und einer ordentlichen Portion Motivation, stand das Auswärtsspiel unter einem guten Stern und um als Wende in der bislang nicht nach Plan laufenden Saison zu fungieren. Anpfiff war pünktlich um 18 Uhr in der Hörselberghalle. In den ersten 20 Minuten des Spiels dominierte unsere Mannschaft aus Sömmerda die Gastgeber aus Wutha und fand auf jede Frage die richtige Antwort und Reaktion. Durch sauber ausgespielte Kombinationen, einer stabilen Abwehr, sowie eine Breite an Torschützen, fiel es der Heimmannschaft nicht leicht, sich auf das Spiel der Sömmerdaer einzustellen und den HSVlern gelang es, sich stets mit zwei bis drei Toren abzusetzen. (18. min; 6:8). Sieben Minuten vor dem Abpfiff der ersten Halbzeit und nach einer Auszeit seitens des SV Pektus, folgte ein regelrechtes Déjà-Vu auf das Spiel der vergangenen Woche in Jena. Durch zu viele Einzelaktionen, unsauberes Abwehrverhalten und die daraus folgenden Zeitstrafen, stellten sich die Sömmerdaer erneut selbst ein Bein. So gelang es den Gastgebern sich mit einem Tor zum Halbzeitpfiff abzusetzen und die HSVler vor viele offene Fragen zu stellen. (30. min; 13:12) Der Beginn der zweiten Halbzeit sollte da anknüpfen wo die erste Hälfte sein Ende fand. Während die Hausherren ihre Führung ausbauen konnten, fand der Ball der Sömmerdaer nur schwer das Weg ins gegnerische Tor. In dieser Phase fehlte es an Abschlussstärke sowie einem kühlen Kopf und den Sömmerdaern mangelte es weiterhin an Ideen und einer gewissen Kaltschäuzigkeit um wieder den Weg zurück ins Spiel zu finden. Dies gipfelte in einer roten Karte für Ferres Koch in der 47. Minute, nachdem er die dritte 2-Minuten Strafe verzeichnen musste. Auch der breit aufgestellte Kader mit “alten Hasen” sowie frischen Jungspielern half nicht dabei, doch noch einen Fuß in das Auswärtsspiel zu setzen. So lief man erst einem Zwei- und später dann einem Viertore-Rückstand hinterher. (50 min; 22:18) In der Schlussphase des Spiels halfen auch drei schnelle Tore durch Marco Schade nicht, um die mangelnde Leistung wiedergutzumachen. In einem auf beiden Seiten hart geführten und umkämpften Spiel auf beiden Seiten sowie vielen Zeitstrafen, wiederholten sich viele Facetten der letzten Spiele. Wieder einmal reichte der pure Wille und Kampf nicht aus, um die konsequente Leistung der ersten 20 Minuten des Spiels über 60 Minuten aufrecht zu erhalten. So trennten sich beide Mannschaften schlussendlich mit dem Ergebnis von 27:25. Nun muss sich die 1. Männermannschaft des HSV Sömmerda der bitteren Realität des Tabellenschlusslichtes, mit 2 Zählern Abstand zum nächsten Landesligisten, stellen und in den Folgewochen ein Zeichen im Training, sowie in den Köpfen aller setzen. Nur so gelingt es den drohenden Abstieg doch noch abzuwenden und die Saison mit einem blauen Auge, aber dennoch positiv abzuschließen. In der kommenden Woche trifft unsere Mannschaft dann in eigener Halle  bereits auf den HSG Hörselgau/Walthershausen. Das Spiel gegen den Vierten der Landesliga wird daher keine leichte Aufgabe, aber durch die Unterstützung der eigenen Fans in heimischen Gefilden, kann vielleicht endlich das Zeichen gesetzt werden, dass der HSV dringend benötigt.   Es spielten: Marco Schade (6/2), Frank Meyer (1), Richard Haase (1), Laredo Koch (1), Felix Lenke (3), Ferres Koch, Martin Deichstetter (6), Max Franz Otto (1), Paul Pankratz (4), Michael Gleichmann, Tyler Stachowski (1), Paul Dienemann, Julian Lange, Gustav Könnecke   Strafen: 9x2min Sömmerda, 7x2min Wutha-Farnroda 7m: 11/8 Sömmerda, 4/4 Wutha-Farnroda Schiedsrichter: Grußdorf/Müller

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Spielbericht: HSV Sömmerda 05 vs HSG Hörselgau/Waltershausen 27:34

Spielbericht: HSV Sömmerda 05 vs HSG Hörselgau/Waltershausen 27:34 (HZ 14:16) Trotz eines Spiels auf Augenhöhe sollte es wieder einmal nicht sein. Ohne irgendwo zu brillieren konnten die Sömmerdaer Männer zwar lange mit den Gästen der HSG Hörselgau/Waltershausen mithalten, betrieben am Ende aber zu viel Chancenwucher, um die 27:34 Heimniederlage verhindern zu können.  Beide Mannschaften ließen es zu Beginn der Partie ruhig angehen und tasteten sich zunächst einmal ab, bevor Hörselgau nach über einer Minute schließich den Reigen eröffnete. Gerade der Rückraum der Gäste erhöhte allmählich die Schlagzahl und stellte den Sömmerdaer Abwehrverbund immer wieder vor Probleme. Selbst zeigten die 05er eine wechselhafte Leistung. Schön herausgespielte Angriffe wechselten sich mit verlorenen Bällen und vergebenen Chancen ab. Trotzdem bewegten sich beide Mannschaften bis zum 10:10 nach 23 Minuten im Gleichschritt. Die schon dritte Unterzahl der Hausherren brachte einen minimalen Vorteil für die Gäste, die sich nun auf 2 Tore absetzen konnten. Bis zur Pause hielten die 05er aber weiter erfolgreich mit und beim 14:16 ging es in die Kabinen.  Aus der Halbzeit kamen die Hörselgauer mit mehr Druck. Gerade einmal 5 Minuten brauchten sie, um den Vorsprung erstmalig auf 15:19 auszubauen. Jetzt wachten aber auch die Sömmerdaer endlich auf. Mehrere Ballgewinne in der Abwehr und einen 3:0 Lauf später war man beim 18:19 wieder auf Tuchfühlung und das Spiel erneut offen. Doch auf einmal lief kaum noch etwas zusammen. Hörselgau spielte weiterhin effektiven Handball und belohnte sich in fast jedem Angriff, während die 05er kaum noch das Tor trafen. Viel mehr wurde aus unvorbereiteten Aktionen schlecht abgeschlossen und mehr als einmal dabei das Tor komplett verfehlt. Zehn Minuten hielt diese Phase an, bevor sich die Mannschaft wieder berappelte. Leider war da mit dem 20:28 die Vorentscheidung schon gefallen. Nichtsdestotrotz nahm die Mannschaft einmal mehr den Kampf an und konnte zumindest noch einmal auf 24:29 in der 52. Minute verkürzen, bevor sich das Spiel einmal mehr auf Augenhöhe einpendelte. Keine der beiden Mannschaften stach nun noch mit besonderen Aktionen hervor und beim 27:34 ging das Spiel schließlich zu Ende. Es war nicht unbedingt so, dass die Sömmerdaer den schlechteren Handball spielten. Selbst ohne eine herausragende Abwehr und Torhüterleistung konnte man das Spiel lange Zeit offen gestalten. Viel mehr war man am Ende in seinen Aktionen nicht effektiv genug und konnte sich für den investierten Aufwand nicht belohnen.  Es spielten: Michael Gleichmann, Kai Hölzen, Gustav Könnecke; Martin Deichstetter (1), Paul Dienemann (1), Stefan Dietzel (2), Richard Haase, Ferres Koch (3), Julian Lange, Felix Lenke (6), Frank Meyer (3), Max Otto (1), Paul Pankratz (1), Marco Schade (7/3), Tyler Stachowski (2), Konstantin Wolf Strafen: 4x2min Sömmerda, 4x2min Hörselgau/Waltershausen 7m: 3/4 Sömmerda, 4/4 Hörselgau Waltershausen Zuschauer: ca. 120 Schiedsrichter: Höcker, Quaas

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Spielbericht: HSV Sömmerda 05 vs. HBV Jena 90 II

Zum zweiten Heimspiel der Saison empfing der HSV Sömmerda am Samstag die Gäste und Thüringenliga Absteiger des HBV Jena 90 II. Nach zwei Wochen ohne Punktspiel und intensiven Trainingseinheiten, galt es in heimischer Halle und unter den Augen der zahlreich erschienener Fans, ein weiteres Zeichen für die laufende Saison zu setzen.   Zu Beginn der ersten Hälfte verlief dieses Vorhaben noch reibungslos und die Sömmerdaer spielten einen klugen und schnellen Ball und kamen dabei regelmäßig zu guten Abschlüssen. Motiviert und mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung standen die Zeiger von Beginn an auf einem erneuten Heimsieg, doch diese Euphorie sollte bald verblassen. Lediglich das gute Angriffsspiel hielt unsere Mannschaft in den ersten 13. Minuten über Wasser, denn in den Defensivreihen, kam man nicht auf einen Nenner und schenkte dem Gegner, durch mangelnde Abstimmung und den nötigen Biss, einfache Tore. (10:7; 13min) Zusätzlich stellte die offensive und harte Abwehr der Gäste die HSV’ler zunehmend vor neue Herausforderungen. Nun übertrugen sich die Unsicherheiten auf alle Facetten des Sömmerdaer Spiels und durch zahlreiche technische Fehler und unvorbereitete Würfe, verspielte die Heimmannschaft bis zum Halbzeitpfiff ihren Vorsprung und ging mit zwei Zählern Rückstand in die Kabine. (13:15; 30min) Zu Beginn der zweiten Halbzeit sollte sich das auch nicht ändern. Die Gäste spielten ihren Stiefel konzentriert und mit der nötigen Härte weiter und Sömmerda fand zu keinem Zeitpunkt das passende Mittel um den Jenaern einen Strich durch die Rechnung zu machen. Es fehlte auch hier die nötige Konsequenz die Karten wieder neu zu mischen. Dies zeigte sich auch in der 39. Minute als Christoph Frey bei einer Abwehraktion deutlich zu spät kam und mit einer glatt roten Karte das Spielfeld verlassen durfte. Hier ist die gute Schiedsrichterleistung der Offiziellen zu erwähnen, die ein faires und ausgeglichenes Spiel pfiffen. (15:20, 39min) In kurzen Momenten der zweiten Hälfte funkelte die Hoffnung auf Seiten der Sömmerdaer wieder auf, dem Rückstand lief man allerdings für den Rest des Spieles hinterher, denn Jena war stetig motiviert  ihren Vorsprung weiter auszubauen. Auch neue Kniffe, Positionswechsel oder eine sehr offensive Manndeckung in den letzten Minuten des Spiels zeigten wenig Wirkung und die HSV’ler wirkten zunehmend frustrierter. Dies gipfelte in einer unnötigen und unsportlichen Aktion von Offensivkraft Felix Lenke, der sich drei Sekunden vor Abfpfiff, völlig verdient mit einer roten Karte verabschieden durfte. Zum Endstand 22:33 schlossen die Unparteiischen ein Spiel, dass auf Seiten der Sömmerdaer viel Redebedarf und Fragen aufwerfen sollte. Nun gilt es allerdings den Staub abzuklopfen und sich auf einen regelrechten Marathon vorzubereiten, denn die nächsten sieben Wochenenden, sind sieben Punktspiel-Wochenenden. Viel Zeit bleibt also nicht um das Mindset neu zu ordnen, die Batterien wieder aufzuladen und um an gewissen Stellschrauben zu drehen um am kommenden Samstag gegen den SV Petkus Wutha-Farnroda eine bessere Heimspielleistung zu zeigen.   Es spielten: Konstantin Wolf,  Marco Schade (3), Christoph Frey (2) , Frank Meyer (3), Richard Haase, Felix Lenke (4), Ferres Koch, Martin Deichstetter (2), Paul Pankratz (3), Lucas Petzold, Stefan Dietzel (1), Laredo Koch, Ferres Koch, Könnecke Gustav,   Strafen: 4x2min Sömmerda (2x Rot), 2x2min Großschwabhausen 7m: 1/3 Sömmerda, 4/5 Großschwabhausen Schiedsrichter: Nottrodt/Rudolph

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Spielbericht: Nordhäuser SV vs. HSV Sömmerda 05 31:24

Den Schwung aus dem ersten Heimspiel mitnehmen und zwei Punkte holen, dass war der Plan für das Spiel am späten Abend in Nordhausen. Auch wenn der Sömmerdaer Motor immer wieder stotterte, schienen Punkte bis in die zweite Halbzeit hinein durchaus erreichbar. Am Ende verlor die Mannschaft dann aber den Faden und musste sich den Gastgebern deutlich geschlagen geben. Nordhausen begann das Spiel mit viel Tempo und konnte früh in Führung gehen, während bei den 05ern die Abstimmung noch zu wünschen übrigließ und Tore Mangelware waren. Nach und nach kämpfte sich die Mannschaft ins Spiel und endlich traf man auch das Tor des Gegners. Vor allem Martin Deichstetter übernahm im Angriff Verantwortung und sorgte dafür, dass der Vorsprung der Nordhäuser nie mehr als zwei Tore betrug. Der Knoten schien endlich geplatzt und fast jeder Angriff konnte erfolgreich beendet werden. In der Abwehr ließ man allerdings noch zu viel liegen und konnte den Nordhäusern kaum einen Ball abnehmen. Im Gleichschritt ging es so immer hin und her. Erst gegen Ende der Halbzeit steigerte sich auch die Abwehrleistung und beim 15:15 in der 27. Minute war der Ausgleich endlich erreicht. Bis zur Pause warfen beide Mannschaften nur noch ein Tor und mit einem Unentschieden ging es in die Kabinen. Den Start in die zweite Halbzeit verpassten die 05er allerdings. Trotz Überzahl zu Beginn der Halbzeit blieb man über 5 Minuten torlos und musste Nordhausen erneut auf zwei Tore davonziehen lassen. Sömmerda spielte keinen schlechten Ball, warf nun aber zu oft daneben oder genau auf den gegnerischen Torhüter. Die Abwehr stand dagegen ordentlich und sorgte dafür, dass man weiterhin in Schlagdistanz blieb. Es sah gerade wieder nach einem offenen Schlagabtausch aus, als sich Sömmerda selbst schwächte. Ferres Koch kam bei einer missglückten Abwehraktion zu spät und sah die rote Karte. Gerade einmal zwei Minuten später versuchte Felix Lenke einen Konter zu unterbinden, kam ebenfalls etwas zu spät und wurde ebenso disqualifiziert. Zwei Verluste die weh taten. Das Spiel wurde zunehmend hektischer und noch konnte Nordhausen keinen Vorteil aus den roten Karten ziehen. Aber den Sömmerdaern merkte man an, dass sie nun im Kopf nicht mehr ganz da waren. Immer mehr Aktionen endeten nun durch Fehlwürfe oder Fehlpässe und immer weniger konnte man auch in der Abwehr noch dagegensetzen. Das schnelle Spiel der Nordhäuser zermürbte die 05er und Tor um Tor setzten sich die Hausherren schließlich ab. Nur zehn Minuten brauchten die Gastgeber, um aus einem 23:21 ein 30:22 zu machen und das Spiel damit zu entscheiden. Erst nach einer weiteren Disqualifikation gegen Nordhausen und der folgenden Überzahl für die 05 gelang diesen etwas Ergebniskosmetik und mit 31:24 ging das Spiel schließlich zu Ende. Wie erwartet war es das schwere Spiel gegen einen unangenehm zu bespielenden Gegner. Am Ende muss man sich allerdings an die eigene Nase packen. Von Beginn an war die Mannschaft nicht voll fokussiert und konnte nur mit viel Kampf und Willen mithalten. Nach den beiden roten Karten kam dann jedoch der Genickbruch für die 05er, von dem sie sich nicht mehr erholten. Zwei Wochen hat die Mannschaft nun Zeit die Niederlage aufzuarbeiten und sich besser auf das nächste Spiel einzustellen. Am 21.10. geht es dann in eigener Halle gegen die Thüringenligaabsteiger aus Jena. Es spielten: Gustav Könnecke, Lucas Petzold; Martin Deichstetter (5), Paul Dienemann, Richard Haase (1), Ferres Koch, Laredo Koch, Pascal Kowalski, Julian Lange, Felix Lenke (2), Max Otto (8/5), Paul Pankratz (1), Marco Schade (5/3), Tyler Stachowski (1), Konstantin Wolf (1)​ Strafen: 4x2min + 2xRot Sömmerda, 3x2min + 1xRot Nordhausen 7m: 8/10 Sömmerda, 6/8 Nordhausen Schiedsrichter: Krech, Siebert Zuschauer: ca. 100

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